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Mühle Nr. 065 im Mühlenverzeichnis für niedersächsische Mühlen der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).

Die Windmühle Warsingsfehn in Moormerland - Warsingsfehn.

 

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warsingsfehn windmuehle

Ansicht der Vorderseite der Windmühle Warsingsfehn vom Schleusenweg.

 

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warsingsfehn windmuehle

Ansicht der Rückseite der Windmühle Warsingsfehn.

 

Mit Hilfe dieser Karte lässt sich die Windmühle Warsingsfehn leicht finden.

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Daten zur Mühle  
Name: Windmühle Warsingsfehn
Bauart/Typ: Windmühle/Galerieholländer
Baujahr/Ersterwähnung: 1810
Standort: Warsingsfehn
Adresse: Hauptwieke 20, 26802 Moormerland - Warsingsfehn
Kontaktperson: Friedrich Bohlen
Kontakt per Telefon: 04954/4372
Kontakt per E-Mail:  
Webseite der Mühle: Zur Touristinfo Moormerland

 

Weitere Informationen:

1811/12 erbaute Berend Jürgens Bohlen an diesem Standort einen zweistöckigen Galerieholländer als Getreidemühle mit Reetverkleidung des Achtkants, Steert und vier Segelgatterflügeln. Nachdem sie 1883 sie durch Erbteilung an Jürgen Behrends Bohlen gekommen war, brannte sie 1885 durch einen Blitzschlag bis auf den steinernen Unterbau ab. Vom Mühlenbauer Jürgen Mönck aus Großefehn 1886/87 wurde sie mit einem Weizen-, einen Schrot-, zwei Peldegänge zur Herstellung von Graupen und einen Brechgang wieder aufgebaut. 1911 erhielt sie eine Windrose. An Müllereimaschinen waren u.a. zwei Walzenstühle und eine Beutelkiste (mechanische Siebvorrichtung) vorhanden. Der Walzenstuhl übernahm die erste Vermahlung des Getreides, wobei die Körner auseinander gerissen wurden. 1911 ließ der neue Mühlenbesitzer Frerich Bohlen den Steert gegen eine Windrose austauschen, vermutlich auch die Segelgatterflügel gegen Jalousieflügel. Von 1928 bis 1962 übernahmen die Söhne Jürgen und Konrad die Mühle ihres Vaters als Pächter. Nach dem Tod des Vaters wurde Jürgen Bohlen Alleineigentümer. 1967 wurde das Flügelwerk abgenommen und der Betrieb mit einem E-Motor weitergeführt. Die Galerie war nicht mehr nötig und wurde 1971 abgebrochen. 1978 gab Jürgen Bohlen die Mühle seinem Sohn Frerich in Pacht, 1994 wurde Frerich B. Eigentümer. 1988 gründete sich der Mühlenverein Warsingsfehn, um gemeinsam mit Familie Bohlen die Mühle zu renovieren und zu erhalten. 1991 wurde eine Scheibenmühle für Backschrot installiert, 1994 eine neue Mühlenkappe aufgesetzt, 1996 wieder eine Galerie angebaut. An Müllerleimaschinen sind u. a. Walzenstühle und eine Hammermühle vorhanden. 

   
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