Mühle Nr. 131 im Mühlenverzeichnis für niedersächsische Mühlen der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).

Windmühle Löningen-Huckelrieden Schutenmühle.

 

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Löningen Huckelrieden Mühle Windmühle Schutenmühle

 

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Löningen Huckelrieden Mühle Windmühle Schutenmühle

 

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Weitere Informationen:

Dem Antrag zum Bau der Windmühle des ehem. Gutes Huckelrieden wurde vom „ Churfürstl. Bischof Clemens August am 21. Juli 1728 stattgegeben. Einsprüche der Besitzer der Löninger Wind- und Wassermühle und der Duderstadter Wassermühle verhinderten mehrfach den Bau (zuletzt 1750 und 1752). Etwa 1760 konnte der Bau verwirklicht werden. Die heute vorhandene Erdholländer-Windmühle mit Kappe auf dreistöckigem Achtkant ist überwiegend original erhalten. Durch Kauf gelangte die Mühle 1922 in Besitz der Familie Schute. Bis 1953/54 wurden zwei Mahlgänge mit Windkraft wirtschaftlich betrieben. Zeitweise war ein 3. Mahlgang mit Rohölmotor installiert. Die Mühle wurde 1993-95 restauriert, verf ügt weiter über zwei Mahlgänge und ist voll funktionsfähig. Der Achtkant ist mit 20.000 Eichenschindeln verkleidet. Auf dem Mühlengelände befindet sich ein historisches Backhaus und das 1999/2000 neu errichtete Heimathaus mit Ausstellungsraum, Archiv und Bibliothek. Das gesamte Heimatzentrum wird vom Heimatverein Löningen e.V . betreut und genutzt.

   
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